Monika EbnerUncategorized

Warum Fisch zum Aschermittwoch?

Der Brauch des Fisch-Essens an Aschermittwoch geht nicht auf die Katerstimmung nach der 5. Jahreszeit – dem Karneval – zurück, sondern hat religiöse Gründe.
In der katholischen Kirche gelten der Aschermittwoch und der Karfreitag als Fasten- und Abstinenztage, an denen Fleisch „verboten“ ist. Im Begriff “Karneval” steckt bereits die Ankündigung der fleischlosen Zeit: Das lateinische “Carne vale” bedeutet “Fleisch, leb wohl”.
Während der 40-tägigen Fastenzeit – die Sonntage sind ausgenommen – ist Fleisch nicht grundsätzlich nicht verboten. Gläubige werden aber auch an den Freitagen auf Fleisch verzichten und Fisch essen. Daher kommen in der Fastenzeit vermehrt Matjes, Forelle und Karpfen auf den Tisch.
In der auswählten Feinkost findet man zahlreiche Köstlichkeiten, wie z.B.
Salzheringslappen – perfekt zur Herstellung von Heringssalat und Heringskäse und Matjesfilet in Öl aus dem Hause Elfin.
Für Aufstrich Liebhaber gibt es Heringssalat mit oder ohne Mayonnaise, Seelachsstreichkäse oder Thunfisch Aufstrich.